Magic Message - Von der Freiheit, dich selbst an die Hand zu nehmen
Von der Freiheit, dich selbst an die Hand zu nehmen
Hej du, schön, dass du wieder hier bist und du dir für die heutige Magic Message kurz Zeit nimmst, um dich inspirieren zu lassen und dir selbst ein Stückchen näherzurücken.
Ist es nicht so, dass wir - neben dem Bedürfnis geliebt und gesehen zu werden - vor allem, eines wollen: frei sein?
Und vielleicht kommen da vor deinem inneren Auge gleich Bilder von Freiheit wie nicht mehr jeden Tag etwas zu tun, das du vielleicht nicht möchtest, mehr Freizeit zu haben, Reisen zu können oder vielleicht auch finanzielle Freiheit.
Doch hier kommt schon meine erste Frage: Woran merkst du, dass du frei bist? Woran merkst du, dass du dich frei fühlst? Was bedeutet Freiheit für dich?
Wenn ich jetzt hier von Freiheit spreche, dann meine ich die innere Freiheit. Denn die äußere Freiheit kann nur ein Spiegel dessen sein, wie es in uns aussieht. Wenn du in deinem Leben das Gefühl hast, dass du nicht wirklich frei bist, dann lade ich dich hier einmal ein, nach inne zu reisen. Denn weißt du, ich glaube, die Gefängnisse, in denen wir uns bewegen, vielleicht tagtäglich, sind nicht wirklich die äußeren Umstände. Es sind die mentalen Gefängnisse, die wir uns erbaut haben und von denen aus wir versuchen in die Freiheit zu kommen. Es ist eigentlich paradox: Anstatt aus dem Gefängnis auszubrechen, malen wir einfach nur die Gitterstäbe farbig an oder bitten um schöne Pflanzen zur Dekoration. Und erhoffen uns dadurch mehr Freiheit. Weißt du, ich spreche da aus Erfahrung und bestimmt kennst du das auch. Ich bin viel gereist, zu letzt durch ganz Westeuropa, um schließlich am westlichsten Zipfel am Ozean zu stehen, meine Arme auszubreiten und hoffentlich dieses Gefühl zu spüren: Jetzt bin ich frei! Und ja, in diesem Moment fühlte ich mich gut, sehr gut sogar. Doch ich möchte ehrlich mit dir sein, dieses Gefühl währte nicht allzulang, denn ich spürte, ich nehme mich überall mit hin mit. Auch meine inneren Gefängnisse. Ich musste also Schlüssel finden, um diese wirklich aufzuschließen.
Wenn du also mehr Freiheit in deinem Leben erfahren möchtest, frage dich zuerst: Woran merke ich, dass ich frei bin, wie fühlt sich dann für mich an? Und dann: Was hält mich davon ab, mich so zu fühlen? Sind es wirklich die äußeren Umstände, mein Partner, meine Partnerin, meine Familie, mein Beruf? Wer in mir hat dieses Gefängnis erbaut und wer kann es wieder einreißen? Ich glaube, dass wir alle den Schlüssel in uns haben, um diese Mauern in uns aufzuschließen.
Denn wir haben hier die größte Freiheit bekommen, die es gibt: Die Freiheit der Wahl. Du hast die Wahl, dich selbst an die Hand zu nehmen. Einmal alles im Außen still werden zu lassen, um die Geräusche im Innen zu hören. Dich zu hören. Deine Anteile sprechen zu lassen. Deine Wunden heilen zu lassen und deinen inneren Mustern zu begegnen. Dich selbst wirklich kennenzulernen und zu spüren, das du die Gefängniswärtern wie Insassin zugleich bist.
Der ultimative Schlüssel zur Freiheit ist der, die Person zu werden, die du wirklich bist. Und das wirst du wieder, in dem du Stück für Stück die Mauern bröckeln und neues Licht durchscheinen lässt.
Hand in Hand mit dir selbst. Denn du hast die Wahl und die Freiheit, genau das zu tun.
In Liebe, Deine Paulin
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